Ein Ernährungsplan, in dem deine Lieblingsgerichte namentlich vorkommen.
Kein Fitnessessen, keine Kalorienzählerei, kein Abo. Du beantwortest einmal rund 10 Minuten Fragen — danach weißt du jeden Tag, was du kochst.
- Auf deine persönlichen Ziele abgestimmt
- Passend zu deinem Alltag und Zeitplan
- Deine Gewohnheiten statt Standardplan
2 Minuten, keine E-Mail nötig — du siehst sofort, wie ein Tag mit deinen Gerichten aussieht.
Dein Ernährungsplan sollte sich deinem Leben anpassen.
Nicht umgekehrt.
ELEVIA erstellt auf Basis deiner Ziele, Lieblingsgerichte, Gewohnheiten und deines Alltags deinen persönlichen Ernährungsplan — damit du ihn nicht nur bekommst, sondern wirklich umsetzen kannst.
Fragebogen ansehen2 Minuten, keine E-Mail nötig — du siehst sofort, wie ein Tag mit deinen Gerichten aussieht.
ELEVIA berücksichtigt
Zwölf Dimensionen, nicht drei. Deshalb dauert der Fragebogen zehn Minuten und nicht neunzig Sekunden — und deshalb passt das Ergebnis.
Aus deinen Antworten wird dein Plan. Jede Angabe hat eine Entsprechung im Dokument — nachlesen kannst du das gleich im nächsten Abschnitt.
„Individuell“ steht überall drauf. Hier kannst du es nachschlagen.
Links eine Antwort aus einem echten Fragebogen. Rechts die Stelle im ausgelieferten Plan, die daraus entstanden ist. Klick dich durch.
So funktioniert dein persönlicher Baukasten
Dein tägliches Grundmuster: Wähle zwei große Hauptmahlzeiten aus der Hauptkategorie. Ergänze nur dann eine schnelle erste Mahlzeit oder einen Snack, wenn Hunger, eine lange zeitliche Lücke oder dein Alltag es sinnvoll machen.
Ein Frühstück ist nicht verpflichtend. Bei Morgenhunger kannst du eine der schnellen ersten Mahlzeiten nutzen.
→Kein Frühstückszwang, keine festen Essenszeiten — der ganze Tagesaufbau folgt einer einzigen Antwort.
Echte Menschen, echte Veränderung.
Kein Vorher-nachher aus dem Katalog. Menschen, die ihren Alltag umgestellt haben — mit dem Essen, das sie ohnehin mögen.
Lisa
Yuan
Susana
Einzelne Beispiele, mit schriftlichem Einverständnis veröffentlicht und unbearbeitet. Ergebnisse sind individuell und hängen von Ausgangslage, Umsetzung und weiteren Faktoren ab; typische Ergebnisse lassen sich daraus nicht ableiten.
Wenn Ernährung endlich zu deinem Leben passt.
Rückmeldungen zu den Hürden, an denen Ernährungspläne normalerweise scheitern.
Ich wusste immer ungefähr, was ich essen sollte. Mein Problem war: Was esse ich heute konkret? Jetzt habe ich eine Auswahl und muss nicht jeden Abend neu anfangen.Anna M.
Ich war skeptisch, weil überall mit personalisiert geworben wird. Hier konnte ich wirklich erkennen, wo meine Antworten im Plan gelandet sind.Katharina H.
Unter der Woche will ich nicht jeden Abend eine Stunde in der Küche stehen. Dass die Kochzeit auf jeder Karte steht, macht den Plan für mich erst nutzbar.Lena B.
Ich esse morgens seit Jahren nichts und hatte deswegen bei jedem Plan ein schlechtes Gewissen. Hier war das einfach kein Thema.Daniel K.
Ich wollte nicht alles wiegen und in eine App tippen. Die Portionen mit der Hand abzuschätzen war nach drei Tagen selbstverständlich.Mia F.
Dass meine Bratkartoffeln wirklich im Plan stehen, klingt banal. Für mich war genau das der Unterschied, warum ich nicht nach vier Tagen aufgehört habe.Sabine R.
Früher war nach einer ungeplanten Pizza der ganze Tag für mich gelaufen. Jetzt gehe ich am nächsten Morgen einfach zurück in meine Struktur.Julia P.
Der Einkauf ist der eigentliche Gewinn. Eine Liste, aus der vier Gerichte entstehen — ich stehe nicht mehr ratlos im Supermarkt.Thomas W.
Gegen vier war ich jeden Tag leer und bin an den Süßigkeiten im Büro gelandet. Der eingeplante Snack hat das nach einer Woche erledigt.Nina S.
Ich arbeite im Schichtdienst, feste Essenszeiten sind für mich unmöglich. Dass der Plan ohne Wochentage funktioniert, war der Grund für den Kauf.Markus L.
Ich wollte keinen Plan, der mir Schokolade verbietet. Dass zwei Stücke ohne Gegenrechnung drin sind, hat mir den Druck genommen.Carolin B.
Ich hatte keine Lust, meinen Sonntag mit Vorkochen zu verbringen. Vierzig Minuten Vorbereitung reichen tatsächlich für die halbe Woche.Steffi H.
Ich koche für drei Personen. Dass die Mengen dafür ausgelegt sind und nicht nur für mich, hat mir das Umrechnen erspart.Petra M.
Beim Italiener war ich früher raus aus dem Plan. Mit der Handregel kann ich auch dort einschätzen, was passt, ohne die Karte zu studieren.Robert F.
Die ersten Portionen waren mir abends zu groß. Ich habe das im Kurzcheck notiert und in Version 2 stimmte es.Elena T.
Dass nach der Woche nochmal jemand draufschaut, war für mich der eigentliche Unterschied zu allem, was ich vorher hatte.Marie S.
Ich habe genug laufende Abos. Einmal zahlen und den Plan behalten, war für mich das ausschlaggebende Argument.Andreas N.
Ich habe in zehn Jahren einiges ausprobiert. Das hier war der erste Plan, bei dem ich nach zwei Wochen nicht das Gefühl hatte, jemand anderes sein zu müssen.Christine V.
Ich sitze den ganzen Tag am Schreibtisch. Der Unterschied bei der Konzentration am Nachmittag war für mich deutlicher spürbar als alles auf der Waage.Jan H.
Ich bin niemand, der Bowls fotografiert. Dass hier normales Essen drinsteht und trotzdem etwas passiert, hat mich überzeugt.Michael D.
Dein Problem ist nicht dein Wissen.
Es ist die Umsetzung.
Die meisten Ernährungspläne rechnen Nährwerte aus. Das ist der leichte Teil — und selten der Grund, warum jemand nach zwölf Tagen aufhört. Wir optimieren auf eine andere Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass du diesen Plan im echten Leben wirklich durchziehst? Jede Entscheidung im Plan folgt aus dieser einen Frage.
„Ich weiß eigentlich, was gesund ist.
Mein Problem ist: Was esse ich heute?“
Diese Frage kommt jeden Tag neu — meistens dann, wenn der Hunger schon da und die Energie schon weg ist. Kein Nährwertrechner der Welt beantwortet sie.
„Iss morgens Haferflocken.“
Und wenn du morgens nichts isst?
Ein Plan, der deinen Rhythmus ignoriert, wird am dritten Tag zum schlechten Gewissen. Zwei große Mahlzeiten sind eine legitime Struktur — wenn der Plan es weiß.
„Koche täglich frisch.“
Und wenn du 25 Minuten hast?
Kochzeit ist keine Nebensache, sie entscheidet über die Umsetzung. Deshalb steht auf jeder Rezeptkarte, wie viel aktive Zeit sie wirklich kostet.
„Verzichte auf deine Lieblingsgerichte.“
Und wenn Bratkartoffeln dein Anker sind?
Was du gerne isst, ist der Grund, warum du dranbleibst. Vertraute Gerichte bleiben drin — sie werden neu gebaut, nicht gestrichen.
Erreiche dein Ziel mit mehr Leichtigkeit.
Ein Ziel. Aber kein Plan von der Stange — die Richtung bestimmt, wie Mahlzeiten, Portionen und Rhythmus aufgebaut werden.
Abnehmen
Eine Struktur, die ein moderates Defizit tragbar macht — mit Sättigung statt Verzichtslisten.
Muskeln aufbauen
Mahlzeiten und Portionen ausgerichtet auf Trainingstage, Eiweißversorgung und deine Aktivität.
Mehr Energie
Ein Rhythmus, der lange Lücken und Nachmittagstiefs adressiert, statt sie zu ignorieren.
Gesünder essen
Mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Vielfalt — eingebaut in Gerichte, die du ohnehin magst.
Dein Plan sagt dir nicht, was du dienstags isst.
Ein Wochenplan bricht beim ersten spontanen Termin. Danach fühlt sich jeder weitere Tag nach Scheitern an. Deshalb bekommst du keinen Kalender, sondern eine Auswahl.
Der starre Wochenplan
Jeder Tag ist vorgeschrieben. Ein spontanes Abendessen, ein längerer Arbeitstag, ein Einkauf, der nicht geklappt hat — und der Plan stimmt nicht mehr. Die meisten Menschen steigen genau hier aus, nicht wegen mangelnder Disziplin, sondern weil das System keinen Umweg vorsieht.
Dein Baukasten
Innerhalb einer Kategorie tauschst du frei. Du entscheidest morgens in zehn Sekunden zwischen wenigen guten Optionen — statt abends vor dem offenen Kühlschrank zu stehen.
Kartoffelpuffer sind kein Sündenfall.
Die meisten Ernährungsprogramme kommen aus der Fitness- oder Keto-Ecke. Bowls, Proteinshakes, Zutaten, die du sonst nie kaufst. Das funktioniert für Menschen, die diese Welt mögen. Für alle anderen ist es ein zweites Leben, das sie nebenher führen sollen.
Was in deinem Plan steht
- Kartoffeln, Reis, Buchweizen, Vollkornpasta
- Bratkartoffeln, Kartoffelpuffer, Bolognese, Steak
- Skyr, Hüttenkäse, Quark, Feta, Eier
- Bohnen, Linsen, Kichererbsen — als Erweiterung, nicht als Ersatz
- Honig, Datteln, zwei Stücke Schokolade ohne Gegenrechnung
Was nicht drin steht
- Proteinpulver und Shakes
- Superfoods, die du einmal kaufst und wegwirfst
- Zutatenlisten mit fünfzehn Positionen
- Verbotslisten und Cheat Days
- Rezepte, die 50 Minuten dauern und „schnell“ heißen
So sieht dein Plan aus
Echte Seiten aus einem ausgelieferten Plan. Keine Vorschaugrafik, keine Beispielseiten aus einer Vorlage.
Nach sieben Tagen wird dein Plan neu geschrieben.
Andere Anbieter geben dir einen Account, in dem du selbst herumschrauben kannst. Das ist Selbstbedienung. Wir fragen strukturiert nach — und schreiben um. Version 1 ist ausdrücklich eine Testwoche, keine Lösung.
Dein täglicher Kurzcheck
30 Sekunden am Abend. Sieben Fragen, sonst nichts.
Was daraus wird
Wir bewerten die Woche nicht am Gewicht. Entscheidend ist, ob du mehr Tagesenergie bemerkst, weniger über Essen nachdenken musst, die Portionen passen und die Gerichte im Alltag wirklich funktionieren.
Vier Schritte, zwei Wochen.
Du erzählst von dir
≈ 10 Minuten, direkt nach dem KaufZiel, Tagesablauf, Arbeitszeiten, Lieblingsgerichte und -zutaten, Abneigungen, Allergien, Kochmöglichkeiten, verfügbare Kochzeit, Aktivität, Personenzahl, Budget und wie detailliert du Mengenangaben überhaupt sehen willst.
Dein Plan wird gebaut
innerhalb von 48 Std.Mahlzeitenstruktur, Rezeptkarten mit realistischer Zubereitungszeit, Portionsorientierung, Einkaufsliste, Meal-Prep-Block, Snack- und Genussoptionen, Notfallmahlzeiten und Austauschregeln.
Du kochst eine Testwoche
Tag 1 bis 7Keine feste Wochentagszuordnung. Du wählst täglich aus deinem Baukasten und notierst abends in 30 Sekunden, wie es lief.
Der Plan wird neu geschrieben
nach Tag 7Aus deinen Antworten entsteht Version 2 — gezielt angepasst, nicht komplett neu gebaut. Was funktioniert hat, bleibt genau so.
Was es sonst gibt — und wann du besser dorthin gehst.
Jede dieser Optionen hat ihre Berechtigung. Es kommt darauf an, woran deine Umsetzung bisher gescheitert ist.
- Für alle gleich geschrieben
- Gerichte, die du vielleicht nicht magst
- Kochzeit unrealistisch oder gar nicht genannt
- Keine Anpassung, wenn es nicht passt
- Riesige Rezeptdatenbank, oft aus der Fitnesswelt
- Rechnet Makros, kennt aber deinen Alltag nicht
- Anpassung heißt: du schraubst selbst im Account
- Läuft weiter, auch wenn du es nicht nutzt
- Fachlich am tiefsten, bei Erkrankungen die richtige Wahl
- Teilweise Zuschuss durch die Krankenkasse möglich
- Termine, Wartezeit, mehrere Sitzungen
- Deutlich höhere Gesamtkosten
- Von Ernährungsspezialisten erstellt
- Baukasten statt Wochenkalender
- Portionen mit der Hand statt mit der Waage
- Nach Tag 7 wird umgeschrieben, nicht nachjustiert
Preisangaben zu Option B und C sind marktübliche Spannen zur Orientierung, keine Angebote konkreter Anbieter. ELEVIA ersetzt keine ernährungsmedizinische Beratung.
Kein Rezeptheft. Ein Entscheidungssystem.
Alles darin hat eine Aufgabe: die Frage „Was esse ich heute?“ auf eine Auswahl zwischen wenigen guten Optionen zu reduzieren.
- Persönliche AusgangsanalyseZiel, Rahmenbedingungen und dein aktuelles Essverhalten, in Klartext zusammengefasst.
- Dein Mahlzeiten-BaukastenGroße Mahlzeiten, schnelle Optionen, Snacks und Notfälle — innerhalb einer Kategorie frei tauschbar.
- Vollständige RezeptkartenMengen, Zubereitung, aktive Zeit, Geräte, Kostenniveau, Allergene und Austauschoptionen.
- Portionsorientierung ohne WaageHandflächen und Fäuste statt Gramm — funktioniert auch im Restaurant und bei Freunden.
- Einkaufsliste nach WarengruppenEin Einkauf, aus dem mehrere Gerichte entstehen. Kein Zettelchaos im Supermarkt.
- Meal-Prep-Block unter 60 MinutenKein durchgeplanter Sonntag. Ein kurzer Vorbereitungsblock, der die Woche trägt.
- Drei NotfallmahlzeitenUnter zehn Minuten, aus Zutaten, die ohnehin da sind — für die Tage, an denen nichts klappt.
- Kurzcheck & neue VersionSieben Fragen pro Abend, danach schreiben wir deinen Plan mit deinem Feedback neu.
Einmal ausfüllen. Danach weißt du, was du kochst.
einmalig · inkl. MwSt. · kein Abo, keine Verlängerung
- Persönlicher Fragebogen (≈ 10 Min.)
- Dein Plan als PDF in 48 Std.
- Rezeptkarten mit echter Kochzeit
- Einkaufsliste & Meal-Prep-Block
- Portionen ohne Waage
- Notfallmahlzeiten unter 10 Min.
- Täglicher Kurzcheck (30 Sek.)
- Neu geschriebene Version 2
Wenn dein Plan nicht zu dir passt, überarbeiten wir ihn für dich. Das ist kein Bonus, sondern der Kern des Programms.
Für wen das hier nichts ist.
Wir wollen keine Rückerstattungen, sondern Leute, für die das funktioniert. In diesen vier Fällen bist du woanders besser aufgehoben.
Du trackst gerne Kalorien und Makros
Dann ist eine gute Tracking-App das ehrlichere Werkzeug. Unser Plan arbeitet bewusst mit Handmaßen und liefert Zahlen nur, wenn du sie ausdrücklich anforderst.
Du hast eine Erkrankung, die eine Diät erfordert
Bei Diabetes, Nierenerkrankungen, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder in der Schwangerschaft gehört das in ernährungsmedizinische Hände — teilweise mit Kassenzuschuss.
Du willst in vier Wochen zehn Kilo verlieren
Das versprechen wir nicht, und wir bauen auch keinen Plan dafür. Was hier entsteht, ist auf Monate ausgelegt, nicht auf einen Termin.
Du willst überhaupt nicht kochen
Der Plan setzt 20 bis 30 Minuten aktive Zubereitung voraus. Weniger geht über Meal Prep und die Notfallmahlzeiten, aber gar nicht kochen funktioniert nicht.
Ein guter Ernährungsplan muss nicht nur fachlich sinnvoll sein. Er muss zu dem Menschen passen, der ihn jeden Tag umsetzt.
Anna-Marie — Ernährungsspezialistin bei ELEVIA. Jeder Plan wird vor der Auslieferung von Hand durchgesehen: auf Vollständigkeit, auf Alltagstauglichkeit und darauf, ob deine Angaben wirklich abgebildet sind. Deshalb sind es aktuell fünfzehn Pläne pro Woche und nicht fünfhundert.
Was du vor dem Start wissen solltest.
Wird der Plan von einem Menschen erstellt oder von einer Software?
Wie viele Rezepte sind enthalten? Wird das nicht schnell langweilig?
Warum kein Abo?
Was passiert nach Version 2?
Wie lange dauert es, bis ich meinen Plan habe?
Muss ich Kalorien zählen oder alles abwiegen?
Muss ich komplett anders essen als bisher?
Ich koche für mehrere Personen. Geht das?
Ich habe Allergien oder Unverträglichkeiten. Geht das?
Was passiert mit meinen Angaben?
Ist das eine medizinische Ernährungsberatung?
Kann ich den Kauf widerrufen?
Zehn Minuten jetzt. Danach eine Frage weniger pro Tag.
Du musst dein Leben nicht an einen Ernährungsplan anpassen. Fang mit dem Fragebogen an — den Rest übernehmen wir.
Meinen persönlichen Plan startenELEVIA erstellt persönliche Ernährungspläne zur allgemeinen Orientierung im Alltag. Das Programm ersetzt keine medizinische oder ernährungstherapeutische Diagnose, Behandlung oder Beratung. Ergebnisse sind individuell und hängen von Ausgangslage, Umsetzung, Aktivität und weiteren persönlichen Faktoren ab; sie können nicht zugesichert werden. Bei Erkrankungen, Beschwerden, Schwangerschaft, Essstörungen oder medizinisch erforderlichen Diäten wende dich bitte vorab an qualifizierte Fachpersonen.